Erst einmal benötigen Sie (neben einem Rechner auf Windows™-Basis) keine Erweiterungen! Denn Sie möchten ja im Prinzip nur das Mittel mit passender Potenz haben.
Mit der Software kommt eine kurz gefasste, aber aussagekräftige Hilfedatei mit einer Gebrauchsanleitung, die es in sich hat! Als klassischer Homöopath dürften Sie jedoch alle notwendigen Kenntnisse haben.
Auch wenn Sie noch nie repertorisiert haben - mit diesem Programm kommen Sie sofort klar. Sie können sich hier einen Musterablauf anschauen, indem hier auf Repertorisation klicken.
Wenn Sie dann jedoch "Lust auf mehr" bekommen haben (oder die "üblichen Quellen"
die Mittel nicht schnell genug liefern können), empfiehlt sich als erste
Erweiterung der
CodeCoder
(CodeCoder-Website), der Ihnen eine Übergabemöglichkeit
Ihrer Schnellrepertorisation ermöglicht (interne
Schnittstelle) und sofortige Ausgabe-Speicherung auf Neutralmaterial (Globuli,
NaCl 0,9% etc., Wasser-Alkohol-Gemisch als Tropfen) bzw. sofortige Ausgabe der Schwingungen an den Probanden.
Wenn Sie "Nur-Homöopath" sind und mit Bioresonanz und/oder Radionik nicht so viel zu tun haben,
genügt evtl. auch der günstigere
HomViewer.
Zu beiden Möglichkeiten muss noch ein
DEX-Interface verwendet werden,
welches die Verbindung zwischen "Virtualität" und "Realität" darstellt. - Und zur Störungsvermeidung sollte das Add-In
Shield-Attack
installiert werden. Und wenn Sie Glück haben, gibt es gerade ein entsprechendes Paket-Angebot im
Shop.
Zusammenfassung
Wenn Sie nur repertorisieren und anschließend rezeptieren wollen, genügt der
Radiopath.
Wenn Sie die Homöopathika - statt sie zu rezeptieren - günstig auf Neutralsubstanzen (z. B. Unarzneiliche Globuli) speichern möchten,
benötigen Sie neben dem Radiopath
mindestens noch den
HomViewer, ein
DEX-Interface und beliebige Handelektroden,
Handgelenkelektroden und/oder Waben/Teller (Bezugsquellen oben auf der
Interface-Seite).
